Simulationstraining in der Facharztweiterbildung Anästhesie
Sa., 30.05. - So., 31.05. im OP / Simulationszentrum des Benedictus Krankenhauses Tutzing (Starnberger See)
Sicherheit, Qualität und Kompetenz für die Anästhesie der Zukunft
In der modernen Medizin ist kontinuierliche Weiterbildung unverzichtbar – insbesondere in der Anästhesie, wo unter Zeitdruck lebenswichtige Entscheidungen getroffen werden müssen. Simulationstrainings bieten hier eine risikoarme, praxisnahe Möglichkeit, kritische Szenarien zu trainieren, Abläufe zu festigen und die interprofessionelle Zusammenarbeit zu verbessern.
Verpflichtend, sinnvoll und international etabliert
Simulationstrainings sind in vielen Ländern bereits verpflichtender Bestandteil der medizinischen Weiterbildung. Auch in Deutschland schreibt die Weiterbildungsordnung für viele Bereiche – darunter die Anästhesie – solche Trainings vor. Bei der Artemed-Gruppe sind diese Trainings daher nicht nur ein Qualitätsmerkmal, sondern auch integraler Bestandteil des Ausbildungswegs.
Mit aktuell mehr als 100 Assistenzärzten allein im Bereich Anästhesie bietet Artemed eine starke Plattform, um Simulationstrainings standortübergreifend zu standardisieren und effizient umzusetzen. Viele der durchgeführten Trainingseinheiten sind direkt im Ausbildungslogbuch zu dokumentieren und somit verpflichtend für den Karriereweg der Ärztinnen und Ärzte.
Modernste Technik – vor Ort oder mobil einsetzbar
Mit dem neuen Simulationszentrum in Tutzing steht der Artemed-Gruppe ein hochmodernes Equipment zur Verfügung – darunter Simulatoren verschiedener Alterskategorien und professionelle Video- und Audio-Systeme mit 360-Grad-Kameras inkl. Regieraum. Diese Technik ist mobil einsetzbar und kann für Inhouse-Trainings an jedem Artemed-Standort genutzt werden.
Warum Simulationstrainings im Rahmen der Facharztweiterbildung?
- Verpflichtend laut Ausbildungsordnung
- International bewährt und etabliert
- Hohe Patientensicherheit durch realitätsnahe Szenarien
- Interdisziplinäre Teamtrainings direkt am Arbeitsplatz
- Einheitliche Qualitätsstandards
Ziele der Simulationstrainings:
- Fachliche Kompetenz: Vermittlung und Festigung zentraler anästhesiologischer Fertigkeiten
- Krisenmanagement: Schulung von Entscheidungen in Notfallsituationen (CRM)
- Teamarbeit: Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit
- Patientensicherheit: Aktive Fehlerminimierung durch Training
- Integration: Nachhaltige Verankerung im klinischen Alltag
Teilnahmegebühr
490,00 EUR (inkl. 19% MwSt.) p. P. / Tag
CME-Punkte werden beantragt!
Max. 12 Teilnehmende
Für Samstagabend ist ein gemeinsames Abendessen geplant. Detaillierte Infos über Uhrzeit und Restaurant folgen!
Trainer:innen / Instruktor:innen
Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Palliativmedizin, Schmerztherapie, Notfallmedizin
Artemed Krankenhaus Düren gem. GmbH
Roonstr. 30
52351 Düren
- Prof. Dr. Stefan Schröder, Chefarzt
Artemed Klinikum München Süd GmbH & Co. KG
Am Isarkanal 30
81379 München
- Dr. Mareike Jägle, Oberärztin Anästhesiologie und Intensivmedizin
- Dr. Silke Rausch, Oberärztin Anästhesiologie und Intensivmedizin
- Brigitte Haas, Oberärztin Anästhesiologie und Intensivmedizin
Für extern anreisende Teilnehmenden haben wir folgende Unterkunft gebucht. Die Kosten übernimmt die ARTEMED AKADEMIE:
Gasthof-Hotel Zur Post
Hauptstr. 18
82343 Pöcking
www.posthotel-poecking.de
Übernachtung inkl. Frühstück
Ausstieg/Einstieg S-Bahnhof Possenhofen mit der S6
Fahrtzeit von/nach München HBF ca. 40 Min.
Fahrtzeit von/nach Tutzing 4 Min. (2 Stationen)
Die S-Bahn verkehrt ca. alle 20 Min.
Bitte teilen Sie uns im Online-Formular mit, ob Sie ein Zimmer benötigen.
