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Berufspädagogische Fortbildungen 2024

Alle Themen im Überblick:

  • Zum Veranstaltungskalender

    Datum

    Thema

    Ort

    15. - 17.04.


    All-in-one: 3-tägiger Workshop für Praxisanleitende
    Weitere Termine: 27. - 29.05. / 05. - 07.06. / 24. - 26.06. /  

    08. - 10.10.

    Düren

    15./16.05.

    22./23.10.

    Kompetenzorientiert unter Einbezug simulations-basierter Lernumgebungen anleiten

    Tutzing

    Heidelberg

    24./25.04.

    9./10.10.

    Transkulturalität und transkulturelle Kompetenz (in der Pflege)

    Heidelberg

    Frankfurt

    26.-27.06.

    Den Pflegeprozess in der Pflegeausbildung kompetenzorientiert anleiten

    Heidelberg

    13.06.

    21.11.

    Resilienz & Kommunikation

    Freiburg

    Online

    25./26.06.

    12./13.11.

    Room of Horrors (Tag 1)

    Escaperoom in der Pflegeausbildung (Alexx-Boxx) (Tag 2)

    Freiburg

    Freiburg

    06.06.

    07.11.

    Auszubildende der Generation Z begleiten

    Online

    Online

    28.06.

    23.07.

    Reflexionsfähigkeit von Auszubildenden in der praktischen Ausbildung fördern

    Heidelberg

    Augsburg

    11./12.07.

    27./28.11.

    Gesundheitsfördernde Praxisanleitung (Zusammenarbeit und Führung)

    Freiburg

    Lilienthal

    24.07.

    18.10.

    Kollegiale Beratung in der praktischen Ausbildung

    Augsburg

    Heidelberg

    22.10.

    Lehr-Lern-Prozesse würdevoll gestalten

    Heidelberg

  • Transkulturalität und transkulturelle Kompetenz

    Transkulturalität und transkulturelle Zusammenarbeit sind in Deutschland Lebens- und Arbeitsrealität. Besonders deutlich wird dies im Gesundheitswesen, das in den letzten Jahren einen großen Strukturwandel erfahren hat. Grund dafür sind neben dem demographischen Wandel, zunehmender Komplexität der Aufgaben und Verdichtung der Arbeitsprozesse auch die zunehmenden Migrationsbewegungen. Dadurch hat die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams einen hohen Stellenwert erhalten und transkulturelle Kompetenz ist zu einer Schlüsselqualifikation für alle Mitarbeitenden geworden. Transkulturelle Kompetenz unterstützt bei der Integration von Fachkräften aus dem Ausland ins Team, bei der Anleitung von Auszubildenden ebenso wie bei der Kommunikation mit zu pflegenden Personen aus unterschiedlichen Kulturen, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Entwicklung transkultureller Kompetenz, die auf Empathiefähigkeit und der Bereitschaft sich auf Neues einzulassen beruht, beginnt mit der Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung und der eigenen Einstellung zu anderen Kulturen.

    Inhalte

    • Kulturbegriff – eine Annäherung: Definitionen, Theorien und Modelle; Kulturdimensionen, Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Prägung und Sensibilisierung für eigene kulturelle Werte und Normen
    • Fremdheit: Stereotype, Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus
    • Einfluss von Berufskultur und Pflegeverständnis in der Praxis
    • Zusammenarbeit im multikulturellen Team
    • Konzept der transkulturellen Kompetenz nach Domenig

    Lernziel
    Sie

    …setzen sich mit der eigenen Haltung der der eigenen kulturellen Prägung auseinander
    …entwickeln ein Verständnis von kulturellen Werten und Normen
    …beschäftigen sich mit Fremdheit im Kontext von Berufskultur und Pflegeverständnis
    …erkennen Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit im multikulturellen Team
    …entwickeln und vertiefen Ihre transkulturelle Kompetenz

    Zielgruppe
    Praxisanleiter:innen, Bereichs- und Stationsleitungen und Pflegefachkräfte

    Die Fortbildung ist durch den berufspädagogischen Schwerpunkt im Sinne von § 4 Abs. 3 PflAPrV sowie § 9 Abs. 3 ATA OTA APrV gegenüber der zuständigen Behörde in einem Umfang von 16 Stunden nachweisbar. Eine entsprechende Bescheinigung wird am Ende der Fortbildung ausgestellt.

    Referent:innen
    Tina Dommes-Trautmann
    (Erwachsenenbildung M.A., Pflegepädagogik B.A.)
    Sabine Kuntz (Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, M.A., Praxisanleiterin)

    Termine
    Mittwoch, 24. April / Donnerstag, 25. April
    Louise von Marillac-Schule
    Heidelberg

    Mittwoch, 9. Oktober / Donnerstag, 10. Oktober
    St. Elisabethen Krankenhaus
    Frankfurt am Main

    jeweils von 8.30 - 16.30 Uhr

    Teilnehmendenzahl
    Jeweils max. 20

    Anmeldeschluss
    Jeweils 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

  • Auszubildende der Generation Z begleiten

    #AusbildungGenZ
    Der überwiegende Anteil der aktuellen Auszubildenden kann der Generation Z (geb. ab 1995) zugeordnet werden. Im Rahmen der praktischen Ausbildung begegnet diese Generation überwiegend Kolleg:innen aus der Generation X und Y. Unterschiedliche Einstellungen, Werte und Motive treffen aufeinander und können zu ganz unterschiedlichen Herausforderungen bei der Zusammenarbeit und insbesondere bei Anleitesituationen führen. Unabdingbar ist deshalb, die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Generationen sowie eigenen Prägungen und Werten, um Auszubildende generationssensibel begleiten zu können und dadurch ihre Motivation positiv zu beeinflussen.

    Inhalte

    • Generationsübersicht zu Einstellungen, Werte und Motivation
    • Lebenswelt der Generation Z
    • Herausforderungen in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Generationen
    • Generationssensible Anleitung und pädagogische Begleitung der Generation Z

    Lernziele
    Sie

    …kennen Werte, Motive und prägende Einflussfaktoren von Generationen
    …reflektieren Ihre eigene Prägung, persönlichen Werte und Motive
    …beschäftigen sich vertiefend mit der Generation Z
    …setzen sich mit Konflikten auseinander, die durch Generationsunterschiede verursacht werden und entwickeln Lösungsmöglichkeiten
    …beschäftigen sich mit generationssensiblen Anleitesituationen in Ihrem Arbeitsfeld
    …setzen sich mit dem Transfer einer generationssensiblen pädagogischen Begleitung in ihrem Praxisfeld auseinander.

    Zielgruppe
    Praxisanleiter:innen

    Die Fortbildung ist durch den berufspädagogischen Schwerpunkt im Sinne von § 4 Abs. 3 PflAPrV sowie § 9 Abs. 3 ATA OTA APrV gegenüber der zuständigen Behörde in einem Umfang von 8 Stunden nachweisbar. Eine entsprechende Bescheinigung wird am Ende der Fortbildung ausgestellt.

    Referent:in
    Hanna Lindenfelser (Erwachsenenbildung M.A., Pflegepädagogik B.A., Lerncoach)

    Termine
    Donnerstag, 6. Juni
    Donnerstag, 7. November
    jeweils von 8.30 - 16.30 Uhr

    Veranstaltungsort
    Online via Microsoft Teams
    Voraussetzung für die Teilnahme an der Fortbildung ist ein Computer, Notebook oder Tablet mit Mikrofon und Lautsprecher (oder Headset), eine Kamera sowie einer stabilen Internetverbindung. Vor Fortbildungsbeginn erhalten Sie die Zugangsdaten per E-Mail.

    Teilnehmendenzahl
    Jeweils max. 20

    Anmeldeschluss
    Jeweils 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

  • Resilienz & Kommunikation

    Mit resilienter und gewaltfreier Kommunikation zu einer konstruktiven und wertschätzenden Teamkultur.

    Resiliente Menschen und Teams besitzen die Fähigkeit, schwierige und anhaltende Belastungen zu überstehen und gestärkt aus ihnen hinauszugehen. Dabei schaffen sie es, das Leben und den Alltag trotz widriger Umstände, Krisen und Stress mit Leichtigkeit zu meistern und stets gelassen zu bleiben. Eine Kernkompetenz resilienter Menschen ist die Empathie, welche im Zuge der Bewältigung von Stress und dem Aufbau von Resilienz unentbehrlich ist. Empathische Menschen besitzen ein natürliches Gespür für die Emotionen ihrer Mitmenschen und erkennen diese sensibel.

    Das Wort Emotion geht dabei auf das lateinische Wort emovere zurück, was so viel bedeutet wie etwas bewegen. Emotionale Reaktionen stehen dabei in einer engen Beziehung zu bedeutsamen Ereignissen – denn nur wenn uns eine Sache oder ein Ereignis etwas bedeutet, bewegt es uns auch. Diese Emotionalität steuert nun maßgeblich die Motive (lat. movare = Bewegung auslösen) unseres Verhaltens. Je resilienter eine Person demnach ist, desto besser kann sie Emotionen erkennen und angemessen darauf reagieren.

    Die Kommunikation (mit sich selbst und anderen) steht uns dabei als Mittel zur Verfügung, unsere Motive und Emotionen für Andere sichtbar zu machen und zu transportieren. Das Ziel dieses Seminars ist es, die Resilienz mithilfe einer konstruktiven und gewaltfreien Kommunikation zu stärken, um die Kommunikationskultur nachhaltig in eine positive Richtung zu fördern und zukünftigen Belastungen als starkes Team entgegenzutreten.

    Inhalte:

    • Die Säulen der Resilienz
    • Die Bedeutung von Emotionalität, Motivation und Achtsamkeit
    • Das 4 Ohren Modell der gewaltfreien Kommunikation (GFK)
    • Die 4 Schritte der GFK

    Lernziele
    Sie

    …kennen die Säulen der Resilienz
    …können die Thematik in Bezug auf die Entstehung von Stress und Konflikten einordnen
    …kennen die Bedeutung von Emotionalität, Motivation und GFK im Rahmen der Resilienzförderung
    …wissen Achtsamkeitsübungen anzuwenden, um einen Zugang zu den Motiven von bewusstem und unbewusstem Verhalten zu erhalten
    …verstehen das 4 Ohren Modell der GFK und können dieses im Arbeitsalltag nutzen
    …können die 4 Schritte der GFK anwenden und im Team anleiten

    Zielgruppe
    Health Professionals, Praxisanleitende, Stationsleitungen, Hebammen

    Die Fortbildung ist durch den berufspädagogischen Schwerpunkt im Sinne von § 4 Abs. 3 PflAPrV sowie § 9 Abs. 3 ATA OTA APrV gegenüber der zuständigen Behörde in einem Umfang von 8 Stunden nachweisbar. Eine entsprechende Bescheinigung wird am Ende der Fortbildung ausgestellt.

    Referent:in
    Vivian Reich
    Leitung Artemed Akademie, OTA, Berufspädagogik im Gesundheitswesen B.A., Personenzentrierte Kommunikation (GwG)

    Termine
    Donnerstag, 13. Juni
    Freiburg

    Donnerstag, 21. November
    Online via Microsoft Teams
    Voraussetzung für die Teilnahme an der Fortbildung ist ein Computer, Notebook oder Tablet mit Mikrofon und Lautsprecher (oder Headset), eine Kamera sowie einer stabilen Internetverbindung. Vor Fortbildungsbeginn erhalten Sie die Zugangsdaten per E-Mail.

    Jeweils 8.30 - 16.30 Uhr

    Teilnehmendenzahl
    jeweils max. 25

    Anmeldeschluss
    Jeweils 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

  • Den Pflegeprozess in der Pflegeausbildung kompetenzorientiert anleiten

    Dem Pflegeberufegesetz (PflBG, 2017) liegt ein berufliches Selbstverständnis zugrunde, das Pflege als eigenständigen Beruf mit spezifischen Aufgaben versteht. Die erstmalige gesetzliche Festlegung von Vorbehaltsaufgaben (§ 4), orientiert am Pflegeprozess, definiert, welche Aufgaben zukünftig ausschließlich Pflegende mit der Berufsbezeichnung Pflegefachfrau / Pflegefachmann ausführen dürfen. Zentrale Aufgabe von allen an der Ausbildung Beteiligten muss es deshalb sein, die Auszubildenden an die Ausübung der Vorbehaltsaufgaben heranzuführen und die Kompetenzentwicklung prozessorientiert zu unterstützen.

    Inhalte

    • Gesetzliche Grundlagen und Vorbehaltsaufgaben
    • Rolle der Vorbehaltsaufgaben bei der Gestaltung des Pflegeprozesses und der Sicherung von Pflege- und Ausbildungsqualität
    • der Pflegeprozess
    • der Pflegeprozess als Steuerungsinstrument zur Darstellung pflegerischer Komplexität,
    • fallbasiertes Arbeiten anhand des Pflegeprozesses unter Einbezug der Pflegediagnosen des Pflegeklassifikationssystems ENP, European Nursing Pathways

    Lernziele
    Sie

    …kennen die Vorbehaltsaufgaben, deren gesetzlichen Hintergrund und deren Bedeutung für die prozessorientierte Begleitung von Auszubildenden
    ....wenden den Pflegeprozess als didaktisches Mittel zur Unterstützung kompetenzorientierten Lernens in der Ausbildung an
    …nutzen Pflegediagnosen nach ENP bei der Anleitung zum fallbasierten Erstellen einer Pflegeplanung

    Zielgruppe
    Praxisanleiter:innen, Pflegepädagog:innen und Lehrende in der Pflegeausbildung

    Die Fortbildung ist durch den berufspädagogischen Schwerpunkt im Sinne von §4 Abs. 3 PflAPrV gegenüber der zuständigen Behörde in einem Umfang von 16 Stunden nachweisbar. Eine entsprechende Bescheinigung wird am Ende der Fortbildung ausgestellt.

    Referent:in
    Tina Dommes-Trautmann (Erwachsenenbildung M.A., Pflegepädagogik B.A.)

    Termine
    Mittwoch, 26. Juni / Donnerstag, 27. Juni
    8.30 - 16.30 Uhr

    Veranstaltungsort
    Louise von Marillac-Schule
    Heidelberg

    Teilnehmendenzahl
    max. 20

    Anmeldeschluss
    3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

  • Reflexionsfähigkeit von Auszubildenden in der praktischen Ausbildung fördern

    „Hat ganz gut geklappt.“

    Eine differenzierte Selbstreflexion stellt für viele Auszubildende im Berufsalltag eine Herausforderung dar. Sowohl hinsichtlich der Reflexion ihres Lernstandes als auch bei der Reflexion von belastenden Situationen. Die Reflexionsfähigkeit wird von unterschiedlichen Einflussfaktoren geprägt. Beispielsweise wird für eine adäquate Selbsteinschätzung ein entsprechender Wortschatz benötigt. Zu beobachten ist zudem, dass insbesondere der Generation Z (geb. ab 1995), die aktuell bei Auszubildenden die größte Gruppe darstellt, die Selbstreflexion schwerfällt und sie primär Feedback von außen einfordert. Eine wichtige Aufgabe von allen an der Ausbildung Beteiligten sollte es deshalb sein, bei Auszubildenden die Fähigkeit zur Selbstreflexion systematisch zu fördern. Zudem stellt die Fähigkeit zur Selbstreflexion laut dem Pflegeberufegesetz (PflBG §5) ein Ausbildungsziel dar.

    Inhalte

    • Reflexion im beruflichen Handeln
    • Einflussfaktoren auf die Reflexionsfähigkeit
    • Reflexionsfähigkeit in der praktischen Ausbildung entwickeln
    • Fragetechniken, Tools und Methoden zur Förderung der Reflexionsfähigkeit

    Lernziele
    Sie

    ...kennen theoretische Grundlagen zur Reflexion im beruflichen Handeln
    ...setzen sich mit Einflussfaktoren, die sich auf die Reflexionsfähigkeit von Auszubildenden auswirken, auseinander
    …beschäftigen sich mit der systematischen Förderung der Reflexionsfähigkeit im Verlauf der praktischen Ausbildung
    …entwickeln unterschiedliche Fragen zur Förderung der Reflexionsfähigkeit von Auszubildenden in Ihrem Praxisfeld
    …setzen sich mit dem Transfer von Tools und Methoden zur Förderung der Reflexionsfähigkeit von Auszubildenden in Ihrem Praxisfeld auseinander

    Zielgruppe
    Praxisanleiter:innen

    Die Fortbildung ist durch den berufspädagogischen Schwerpunkt im Sinne von § 4 Abs. 3 PflAPrV sowie § 9 Abs. 3 ATA OTA APrV gegenüber der zuständigen Behörde in einem Umfang von 8 Stunden nachweisbar. Eine entsprechende Bescheinigung wird am Ende der Fortbildung ausgestellt.

    Referent:in
    Hanna Lindenfelser (Erwachsenenbildung M.A., Pflegepädagogik B.A., Lerncoach)

    Termine
    Freitag, 28. Juni
    Heidelberg

    Dienstag, 23. Juli*
    Augsburg

    jeweils von 8.30 - 16.30 Uhr

    Teilnehmendenzahl
    Jeweils max. 20

    Anmeldeschluss
    Jeweils 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

    *Unser Tipp!!!
    Dieser Termin lässt sich mit dem Angebot "Kollegiale Beratung in der praktischen Ausbildung" am 24. Juli in Augsburg kombinieren.

  • Kollegiale Beratung in der praktischen Ausbildung

    „Ich muss immer noch dran denken…“
    Im Berufsalltag von Auszubildenden gibt es immer wieder herausfordernde Situationen, die von Unsicherheiten geprägt sind. Kollegiale Beratung bietet einen professionellen Rahmen, um diese Erlebnisse systematisch zu reflektieren und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Ziele sind, zukünftig schwierige Situationen besser bewältigen zu können sowie die Selbstreflexion zu fördern. Kollegiale Beratung bietet sich zudem auch für Praxisanleitende an, um sich im Team mit pädagogischen Fällen aus der Praxis zu beschäftigen und diese aufzuarbeiten. Dies setzt voraus, dass ein Angebot zur Verfügung steht. Davon lässt sich die Notwendigkeit ableiten, dass insbesondere an der praktischen Ausbildung Beteiligte mit der Methodik der kollegialen Beratung vertraut sind, damit ein entsprechendes Beratungsangebot in die Praxis integriert werden kann

    Inhalte

    • Voraussetzungen und Verständnis kollegialer Beratung
    • Rollen, Ablauf und Methodik kollegialer Beratung
    • Moderation kollegialer Beratung bei Auszubildenden
    • Anwendung kollegialer Beratung anhand von Praxisfällen der Teilnehmenden
    • gruppendynamische Prozesse und Fallstricke bei der kollegialen Beratung

    Lernziele
    Sie

    …kennen grundlegende Ziele, Rollen, Prinzipien und Verfahren der kollegialen Beratung
    …beschäftigen sich vertiefend mit der Moderation kollegialer Beratung bei Auszubildenden
    …üben kollegiale Beratungen anhand eigener Praxisfälle
    …beschäftigen sich mit typischen Fallstricken sowie gruppendynamischen Prozessen bei der Durchführung kollegialer Beratung
    …setzen sich mit dem Transfer kollegialer Beratung in Ihrem Praxisfeld auseinander.

    Zielgruppe
    Praxisanleiter:innen

    Die Fortbildung ist durch den berufspädagogischen Schwerpunkt im Sinne von § 4 Abs. 3 PflAPrV sowie § 9 Abs. 3 ATA OTA APrV gegenüber der zuständigen Behörde in einem Umfang von 8 Stunden nachweisbar. Eine entsprechende Bescheinigung wird am Ende der Fortbildung ausgestellt.

    Referent:in
    Hanna Lindenfelser (Erwachsenenbildung M.A., Pflegepädagogik B.A., Lerncoach)

    Termine
    Mittwoch, 24. Juli*
    Augsburg

    Freitag, 18. Oktober
    Heidelberg

    jeweils von 8.30 - 16.30 Uhr

    Teilnehmendenzahl
    Jeweils max. 12

    Anmeldeschluss
    Jeweils 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

    *Unser Tipp!!!
    Dieser Termin lässt sich mit dem Angebot "Reflexionsfähigkeit von Auszubildenden in der praktischen Ausbildung fördern" am 23. Juli in Augsburg kombinieren.

  • Lehr-Lernprozesse würdevoll gestalten

    Professionelle Pflege ist geprägt von Nähe und Distanz. Bei unserer täglichen Arbeit mit zu pflegenden Personen werden häufig Grenzen verletzt. Als Pflegende haben wir auch die Aufgabe, neuen Generationen den Pflegeberuf nahe zu bringen. So kann es in Anleite- wie auch Beurteilungsprozessen zu persönlichen Grenzverletzungen kommen. In solchen Momenten kann sich Scham zeigen. Scham ist eine schmerzhafte Emotion, welche häufig abgewehrt wird. Und doch kann sie ein Schutz sein, nach Leon Wurmser ist „Scham die Hüterin der Würde“. Das Erkennen und Wahrnehmen der Scham wie auch der Schamabwehr hat demnach in Lehr- Lernprozessen eine große Bedeutung. Diese Fortbildung bietet eine Möglichkeit, in einem geschützten Raum, Scham mit all ihren Gesichtern und Masken kennenzulernen und darüber in Austausch zu kommen. Wie entsteht Scham und welche Rolle spielen hierbei die Grundbedürfnisse nach Schutz, Zugehörigkeit, Integrität und Anerkennung? Wie können wir mit diesem Wissen würdevolle Lehr-Lernprozesse gestalten?

    Inhalte

    • Auseinandersetzung mit Scham, Definitionsversuch
    • Bedeutung von Würde
    • Bedeutung der Grundbedürfnisse (Anerkennung, Schutz, Zugehörigkeit, Integrität) im Kontext von Würde und würdevollem Handeln
    • Bearbeitung von Fallbeispielen aus dem Praxisalltag der Teilnehmenden hinsichtlich der würdevollen und wertschätzenden Gestaltung von Lehr-Lernprozessen
    • Lernschwierigkeiten wahrnehmen und begegnen

    Lernziele
    Sie

    …verstehen, was Scham und Würde ist
    …sind sensibilisiert für das Thema
    …können das erlernte und erfahren Wissen in Lehr-Lernprozesse integrieren

    Zielgruppe
    Praxisanleiter:innen

    Die Fortbildung ist durch den berufspädagogischen Schwerpunkt im Sinne von § 4 Abs. 3 PflAPrV sowie § 9 Abs. 3 ATA OTA APrV gegenüber der zuständigen Behörde in einem Umfang von 8 Stunden nachweisbar. Eine entsprechende Bescheinigung wird am Ende der Fortbildung ausgestellt.

    Referent:in
    Kathrin Faude
    (Berufspädagogik im Gesundheitswesen B.A.)

    Termin
    Dienstag, 22. Oktober
    8.30 - 16.00 Uhr

    Veranstaltungsort
    Louise von Marillac Schule
    Heidelberg

    Teilnehmendenzahl
    max. 15

    Anmeldeschluss
    3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

  • Kompetenzorientiert unter Einbezug simulations-basierter Lernumgebungen anleiten

    Das Ziel der Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistentin / zum Anästhesietechnischen Assistenten sowie zur Operationstechnischen Assistentin / zum Operationstechnischen Assistenten ist das Erlangen beruflicher Handlungskompetenz im Arbeitsfeld und beinhaltet fachliche, personale und soziale Kompetenz. Im Rahmen der praktischen Ausbildung sollen Auszubildende dazu befähigt werden, "die im theoretischen und praktischen Unterricht erworbenen Kompetenzen aufeinander zu beziehen, miteinander zu verbinden und weiterzuentwickeln“ (ATA-OTA-APrV Abs. 1). Unabdingbar ist hierfür eine kompetenzorientiert gestaltete Praxisanleitung, die sich an aktuellen berufspädagogischen Konzeptionen orientiert und die Möglichkeiten simulationsbasierter Lernumgebungen einschließt.

    Inhalte

    • Kompetenz, Performanz und Kompetenzentwicklung
    • Gestaltung kompetenzorientierter Praxisanleitungen
    • das Modell der vollständigen Handlung
    • Organisationsformen arbeitsplatzbezogenen Lernens insbesondere Lernen in simulationsbasierten Berufssituationen

    Lernziele
    Sie

    ...vertiefen Ihre Kenntnisse zu Kompetenz und den Stufen der Kompetenzentwicklung
    …setzen sich mit den Kompetenzen im ATA-OTA-Gesetz auseinander
    …gestalten ein kompetenzorientiertes Lernarrangement unter Einbezug des Modells der vollständigen Handlung
    …binden arbeitsorientiertes Lernen in die Praxisanleitung ein und nutzen für kompetenzorientierte Anleitung die Möglichkeiten simulationsbasierter Lernumgebungen

    Zielgruppe
    Praxisanleiter:innen aus den Bereichen Anästhesie und OP

    Die Fortbildung ist durch den berufspädagogischen Schwerpunkt im Sinne von § 4 Abs. 3 PflAPrV sowie § 9 Abs. 3 ATA OTA APrV gegenüber der zuständigen Behörde in einem Umfang von 16 Stunden nachweisbar. Eine entsprechende Bescheinigung wird am Ende der Fortbildung ausgestellt.

    Referent:innen
    Matthias Ziegler (Pädagogik B.A., Train-the-Trainer Erwachsenenbildung, Simulationsinstruktor)
    Tina Dommes-Trautmann (Erwachsenenbildung M.A., Pflegepädagogik B.A.)

    Termine
    Mittwoch, 15. Mai / Donnerstag 16. Mai
    Benedictus Krankenhaus Tutzing

    Dienstag, 22. Oktober / Mittwoch, 23. Oktober
    St. Josefskrankenhaus Heidelberg

    Jeweils von 8.30 - 16.30 Uhr

    Teilnehmendenzahl
    jeweils max. 20

    Anmeldeschluss
    Jeweils 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

  • Gesundheitsförderung im Ausbildungsalltag

    Ein Training für Praxisanleitende

    In Anbetracht der stetigen Veränderungen sowohl im beruflichen wie im privaten Umfeld stehen Praxisanleitende vor der Herausforderung, nicht nur ihre eigene Gesundheit zu fördern, sondern auch eine gesundheitsförderliche Atmosphäre bei der Arbeit mit den Auszubildenden zu schaffen. Aber wie kann man dieser großen Verantwortung neben den alltäglichen Herausforderungen auf Station gerecht werden, ohne selbst im Strudel aus Stress und Hektik unterzugehen? Einen wesentlichen Beitrag leistet die Fähigkeit, auf die körperliche und seelische Balance zu achten. Indem du dich um deine eigene seelische Ausgeglichenheit kümmerst, bist du nicht nur ein Vorbild für deine Auszubildenden, sondern auch besser in der Lage, wertschätzend und zielführend zu kommunizieren. Darüber hinaus können Praxisanleitende, die wissen, welche Maßnahmen die Gesundheit fördern und welche die Vitalität beeinträchtigen, den Ausbildungsalltag bewusst so gestalten, dass die Arbeitszufriedenheit und das Wohlbefinden steigen und die seelische Widerstandskraft (Resilienz) gestärkt wird. Dies begünstigt sowohl die Gestaltung eines positiveren Arbeitsumfeld, sowie die Stärkung des eigenen Selbstbewusstsein. In diesem Seminar wird erarbeitet, welche Maßnahmen gesundheitsfördernd sind und wie der eigene Stress vermieden und abgebaut werden kann, um einen klaren Blick dafür zu entwickeln, wie Gesundheitsförderung in den Ausbildungsalltag integriert werden kann. Zusammen mit ihren Auszubildenden können Praxisanleitende durch Veränderungen und Ergänzungen von Ausbildungswerkzeugen wie Einsatzgesprächen oder Zielvereinbarungen herausfinden, wie die Lebenskräfte des Einzelnen individuell gestärkt werden können.

    Inhalte

    • Die Merkmale von Gesundheit und Krankheit kennenlernen
    • Zusammenhänge zwischen Zufriedenheit und Gesundheit erleben
    • Eigene und fremde Stärken erkennen
    • Sich für Über- und Unterforderung sensibilisieren
    • Stressmanagement
    • Selbstwahrnehmung und Selbstregulation
    • Entspannungsübungen

    Lernziele
    Sie

    …kennen die Merkmale von Gesundheit und Krankheit
    …verstehen den Zusammenhang körperlicher und seelischer Beschwerden
    …kennen ihre eigenen Stärken und Schwächen und wissen, diese entsprechend einzuordnen und einzusetzen
    …können die Selbsterfahrung auf die praktische Arbeit mit Auszubildenen übertragen und entsprechende Tools anwenden
    …kennen eigene Stressmuster und wissen, wie sie Stress reduzieren können
    …können verschiedene Entspannungsübungen anwenden und weitergeben
    …wissen, wie sie eine gesundheitsförderliche Ausbildungsatmosphäre schaffen und Einsatzgespräche sowie Zielvereinbarungen entsprechend gestalten

    Zielgruppe
    Praxisanleiter:innen

    Die Fortbildung ist durch den berufspädagogischen Schwerpunkt im Sinne von § 4 Abs. 3 PflAPrV sowie § 9 Abs. 3 ATA OTA APrV gegenüber der zuständigen Behörde in einem Umfang von 16 Stunden nachweisbar. Eine entsprechende Bescheinigung wird am Ende der Fortbildung ausgestellt.

    Referent:in
    Vivian Reich
    Leitung Artemed Akademie, OTA, Berufspädagogik im Gesundheitswesen B.A., Personenzentrierte Kommunikation (GwG)

    Termine
    Donnerstag, 11. Juli / Freitag, 12. Juli
    Freiburg

    Mittwoch, 27. November / Donnerstag, 28. November
    Lilienthal

    jeweils 8.30 - 16.30 Uhr

    Teilnehmendenzahl
    jeweils max. 20

    Anmeldeschluss
    Jeweils 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

  • "Room of Horrors"

    Spielerisches und interaktives Planspiel - Simulationsszenario

    „Frau Engagement freut sich auf den Anleitungstag mit Lilly, Auszubildende im 3. AD, kurz vor der praktischen Prüfung. Drei Tage zuvor wird mitgeteilt, dass der Anleitungstag entfällt, da zu wenig Personal auf Station ist. Sie haben volles Verständnis oder etwa nicht?“ Der Room of Horrors ist ein geschützter Trainingsraum, in dem Fallbeispiele für Praxisanleitende simuliert werden, in denen Fehler und Risiken eingebaut sind. Die Aufgabe für die Teilnehmer: innen besteht in diesem Planspiel darin, aktiv in das Fallgeschehen einzusteigen und im Team gemeinsam zu handeln. Dadurch werden für Praxisanleiter: innen relevante Themen auf spielerische Weise erkundet. Und gleichzeitig wird für die Erkennung von Gefahren und Risiken im Krankenhausalltag sensibilisiert. Spaß, eine gute Spürnase und ein spielerisches Miteinander stehen im Vordergrund!

    Inhalte

    • Fallbeispiele zu Themen für Praxisanleitende
    • Einführung in das Simulationsgeschehen
    • 20 Minuten interaktives Planspiel
    • Ausführliche Nachbesprechung/ Debriefing
    • Metaebene: Debriefing – was bringt’s?
    • Methodik in Anleitungssituatione

    Zielgruppe
    Praxisanleiter:innen

    Die Fortbildung ist durch den berufspädagogischen Schwerpunkt im Sinne von § 4 Abs. 3 PflAPrV sowie § 9 Abs. 3 ATA OTA APrV gegenüber der zuständigen Behörde in einem Umfang von 8 Stunden nachweisbar. Eine entsprechende Bescheinigung wird am Ende der Fortbildung ausgestellt.

    Termine
    Dienstag, 25. Juni / Mittwoch, 26. Juni*
    Dienstag, 12. November / Mittwoch, 13. November *
    jeweils von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr bzw. 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr

    Veranstaltungsort:
    Lorettokrankenhaus Freiburg (Ortho 3/ IpAs)

    Teilnehmendenzahl
    jeweils mind. 4 / max. 10

    Anmeldeschluss
    Jeweils 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

    *Unser Tipp!!!
    Diese Termine lassen sich mit "Escape Room – Die Alexx Boxx" sehr gut kombinieren!

  • Escape Room – Die Alexx Boxx

    Bildung wird zum Spiel, Kompetenzentwicklung zum Abenteuer

    24 h Fortbildung für Praxisanleiter:innen

    Verknüpfung von Theorie mit spannenden Escape-Room-Szenarien. Entwicklung realitätsnaher Lernerfahrungen, in denen Teilnehmer:innen Wissen erwerben und dieses anwenden, um Rätsel zu lösen und Situationen zu meistern. Eine kreative Methode, um komplexe Inhalte fesselnd zu vermitteln und Lernende aktiv miteinzubeziehen. In einer Welt, die von ständigem Wandel geprägt ist, stoßen wir immer wieder auf komplexe Situationen und Herausforderungen, die nach sorgfältiger Problemanalyse und kreativen Lösungen verlangen. Die Alexx-Boxx bietet die Möglichkeit, solche Situationen zu bewältigen, da der Fokus auf die Kernprobleme gelenkt wird und konkrete Schritte zur Lösung abgeleitet werden. Man stellt sich einen kommerziellen Escape Room vor dessen Zielsetzung das Übermitteln von Bildungsinhalt ist. Dies alles in einer Holzbox auf die Größe eines Schuhkartons reduziert. Eine Box, aus der die Bildung kommt und die dazugehörige Methode, die es möglich macht, vielzählige Kompetenzen bei den Teilnehmer:innen anzusprechen. Gamifizierung von Bildung in einem Team-Action-Event!

    Inhalte

    • Vorstellung der Methode Alexx-Boxx
    • Praxis mit Teilnahme Alexx-Boxx
    • Intoxikation (max. 12 Teilnehmer:innen im aktiven „Spiel“)
      - Heroin
      - Benzodiazepine 
    • Geburtshilfe (max. 6 Teilnehmer:innen im aktiven „Spiel“)
    • Reflexion der einzelnen Durchläufe
    • Reflexion der Methode Alexx-Boxx
    • Impulse für die Nutzung einer eigenen Alexx-Boxx

    Zielgruppe
    Praxisanleiter:innen

    Die Fortbildung ist durch den berufspädagogischen Schwerpunkt im Sinne von § 4 Abs. 3 PflAPrV sowie § 9 Abs. 3 ATA OTA APrV gegenüber der zuständigen Behörde in einem Umfang von 8 Stunden nachweisbar. Eine entsprechende Bescheinigung wird am Ende der Fortbildung ausgestellt.

    Termine
    Mittwoch, 26. Juni*
    Mittwoch, 13. November*
    jeweils von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr

    Veranstaltungsort:
    Lorettokrankenhaus Freiburg, Saal St. Josef

    Teilnehmendenzahl
    Jeweils mind. 5 / max. 20

    Anmeldeschluss
    Jeweils 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

    *Unser Tipp!!!
    Diese Termine lassen sich mit "Room of Horrors" sehr gut kombinieren!

  • All-in-one: 3-tägiger Workshop für Praxisanleitende

    Praxisanleitende besuchen 24-Stunden-Fortbildungen zu überwiegend berufspädagogischen Themen, um ihre Qualifikation zu erhalten. Das Bildungszentrum bietet auch 2024 ein Fortbildungspaket zu aktuellen und nachgefragten Themen an.

    Expert:innen stehen den Teilnehmenden drei Tage Rede und Antwort. Auch wer im Nachweisjahr seine Weiterbildung frisch beendet hat, muss zumindest anteilig an den Fortbildungsangeboten teilnehmen.

    Ablauf

    Tag 1:
    Ich bin Viele: Berufsrollen und Rollenkonflikte (4 Std.)
    Referent: Michael Koppisch

    Praxisanleitende erleben sich oft zerrissen zwischen den Herausforderungen der Pflege und den Lernbedürfnissen der Auszubildenden. Zeit, die eigene Rolle zu reflektieren und Strategien für den Umgang mit Rollenkonflikten zu finden.

    Es geht auch einfach: Kommunikation mit migrierten Auszubildenden (4 Std.)
    Referent: Heinz Lönneßen
    Die Zahl internationaler Azubis in der Pflege nimmt zu. Praxisanleitende berichten, unsicher zu sein, ob sie in Anleitungssituationen verstanden werden. Die Fortbildung vermittelt Skills für bessere Verständlichkeit.

    Tag 2:
    Beurteilen: kompetenzorientiert und transparent (8 Std.)
    Referent: Thomas Scherten
    Für Auszubildende ist die Benotung des praktischen Ausbildungseinsatzes von großer Bedeutung. Sie fließt ein in die Vornote für die praktischen Abschlussprüfungen. Eine transparente und kriteriengeleitete Beurteilung und das Beurteilungsgespräch am Einsatzende sind entscheidend für die weitere Lernentwicklung.

    Tag 3:
    Ich habe da was: Praxisaufgaben entwickeln, begleiten, auswerten (8 Std.)
    Referent: Andreas Johann
    Praktisches Lernen lässt sich durch Praxisaufgaben strukturieren. Nicht weitergebildete Kolleg:innen können bei der Begleitung der Praxisaufgaben unterstützend mitwirken. Damit Praxisaufgaben verständlich, eindeutig und auswertbar sind, müssen sie einige Kriterien erfüllen. Der Tag bietet Raum für praktische Übung.

    Folgende Termine stehen zur Auswahl:

    Mo. - Mi. / 15. - 17. April
    Mo. - Mi. / 27. - 29. Mai
    Mi. - Fr. / 05. - 07. Juni
    Mo. - Mi. / 24. - 26. Juni
    Di. - Do. / 08.. - 10. Oktober 
    Jeweils von 08:15 bis 15:15 Uhr

    Veranstaltungsort:
    Bildungszentrum, Schulstraße 18, 52353 Düren

    Preise für externe Teilnehmende:

    • Tagespreis: 180,00 EUR (Kooperationspartner: 150,00 EUR)
    • 3-Tages-Paket: 490,00 EUR (Kooperationspartner: 450,00 EUR)

    Anmeldung für diese Veranstaltungen erfolgt nur hierüber:
    Per E-Mail an fortbildung@krankenhaus-dueren.de oder direkt auf der Website!

Auch externe* Praxisanleiter:innen können an unseren Veranstaltungen teilnehmen:

Preise*:

1-tägige Onlineveranstaltung:
Extern: 105,00 EUR  / Kooperationspartner: 95,00 EUR
2-tägige Onlineveranstaltung:
Extern: 190,00 EUR  / Kooperationspartner: 170,00 EUR
1-tägig in Präsenz:
Extern: 180,00 EUR  / Kooperationspartner: 150,00 EUR
2-tägig in Präsenz:
Extern: 350,00 EUR  / Kooperationspartner: 290,00 EUR
3-tägig in Präsenz:
Extern: 490,00 EUR  / Kooperationspartner: 400,00 EUR

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Sie können für jede weitere Anmeldung das Formular erneut ausfüllen und absenden!

Kontakt für Rückfragen:

Tina Dommes-Trautmann
Hanna Lindenfelser

praxisanleitung@artemed-education.de

Weiterführende Informationen:

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